Berichte zur Luftfahrtwerkstatt
Auszüge aus Veröffentlichungen

zuletzt bearbeitet am 14.09.2007


Dr.-Herbert-Weinberger-Schule, Staatliche Berufsschule Erding www.bs-ed.de/fachbere/kfzflug/flug/linkflu2.htm


Reisebericht einer 5. Klasse: www.schulverbund-lesum.de/html/body_klasse_5f.html


Die Luftfahrtwerkstatt findet jetzt national und z.T. international Beachtung als ausgewähltes Beispiel eines guten Konzeptes, naturwissenschaftlichen Unterricht zu verbessern. Sie ist unter www.science-on-stage.de sowie unter www.scienceonstage.net erwähnt.


Die Luftfahrtwerkstatt (Aviation Workshop) bei Science on Stage am CERN in Genf:
http://science-on-stage.web.cern.ch/science-on-stage/Webcatalog/Germany/germany2.htm


KMK

Kultusministerkonferenz, Heft 126 (Auszug)
Kooperative Strukturen an der Schnittstelle Schule/Hochschule zur Studien- und Berufswahlvorbereitung
Bericht, Empfehlungen und Handreichung
Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung

Schülerlabore
Beispiel Hamburg: Das DLR_School_Lab Hamburg an der Technischen Universität Hamburg-Harburg wurde im Jahr 2004 aufgebaut und ähnelt konzeptionell den anderen fünf DLR_School_Labs, die an den Standorten Göttingen, Berlin-Adlershof, Köln-Porz, Oberpfaffenhoffen und Stuttgart-Lampoldshausen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betrieben werden (vgl. www.schoollab.dlr.de/Schoollab/Konzept). Der Aufbau des DLR_School_Lab Hamburg wurde durch die TUHH organisiert. Dabei wurde die TUHH ideell und finanziell unterstützt von den Hamburger Behörden für Wirtschaft und Arbeit (BWA) sowie für Bildung und Sport (BBS), vom DLR, von der Europäischen Union im Rahmen des Hamburger RIS++-Programms, den Verbänden VDMA und NORDMETALL sowie den Unternehmen Lufthansa-Technik und Airbus. Der Betrieb des Labors wird gesichert durch die TUHH, das DLR und die BBS, die zusammen die Räume, die Personal- und die Betriebsmittel zur Verfügung stellen.

Das Projekt soll in weitere Anwendungsrichtungen ausgebaut werden, sobald genug Erfahrungen mit den jetzigen Versuchen vorliegen. Ein Vertrag zwischen den Trägern TUHH und DLR sichert die Fortsetzung des Projektes in der gegenwärtigen Finanzierungsart für mindestens die nächsten drei Jahre. Da der Unterhalt eines solchen Labors gerade bei erfolgreichem Betrieb erhebliche Mittel beansprucht, haben die drei Unterstützer BBS, DLR und TUHH vereinbart, gemeinsam weitere Finanzierungsmöglichkeiten zu erkunden.

Das Hamburger Lab hat den Themenschwerpunkt "Luftfahrt". Da Hamburg inzwischen weltweit drittgrößter Standort ziviler Luftfahrtindustrie ist, findet dies Thema bei der Bevölkerung der Region Anklang und ist gut geeignet, das Interesse junger Leute für Mathematik, Naturwissenschaft und Technik insgesamt zu wecken. In Zusammenarbeit mit der zeitgleich aufgebauten Luftfahrtwerkstatt (www.luftfahrtwerkstatt.de) im Naturwissenschaftlich-Technischen Zentrum des Hamburger Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung gibt es Schülerinnen und Schülern Einblicke in technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen der Luftfahrtindustrie. Während die Luftfahrtwerkstatt Teilnehmern der Klassen 5-8 erste Eindrücke elementarer physikalischer Tatsachen vermittelt, die dem Phänomen Fliegen zugrunde liegen, bietet das DLR_School_Lab (derzeit sechs) technisch anspruchsvollere Versuchsstände an, an denen sich komplexere Sachverhalte untersuchen lassen. Mit einem Vogelflug-Modell, einem Prandtl-Wasser-Kanal, einem Seifenfilm-Kanal, einem Windkanal, einem Spezialkanal zu Flatter-Messungen und einem Akustik-Messstand spricht das School_Lab vorwiegend Aspekte der Analyse und der Konstruktion an. Der Einbezug des technischen Bereichs "Fertigung" ist für das Jahr 2006 vorgesehen. Die Internetseite des Projekts "www.dlr-schoollab-hamburg.de" ist noch in der Aufbauphase und wird etwa im März 2005 das Projekt angemessen wiedergeben.


HAW

Luftfahrtstandort Hamburg: Startbahn für die Karriere

Hochschule für angewandte Wissenschaften

Berufe im Bereich Luftfahrt sind vielfältig, spannend und zukunftsorientiert. In Hamburg gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einen Beruf für die Entwicklung, den Bau und die technische Betreuung von Flugzeugen zu erlernen, sei es über eine technische Ausbildung oder ein Studium.

Experimente rund ums Fliegen
Die Qualifizierungsoffensive Luftfahrtindustrie hat viele Angebote für Schüler geschaffen, die Faszination Luftfahrt zu erleben und sich über Berufe und Ausbildungsgänge zu informieren. Zum Beispiel:
– Luftfahrtwerkstatt (www.luftfahrtwerkstatt.de)
– DLR_School_Lab (www.dlr-schoollab-hamburg.de)
– Aerodynamik-Labor (www.luftfahrtstandort-hamburg.de)

Termine nach Vereinbarung.
Am 8. Juni 2005 gibt Prof. Zingel von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Aerodynamiklabor eine Einführung in die Aerodynamik und informiert über das Flugzeugbaustudium an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Anmeldung und Informationen: zingel@fzt.haw-hamburg.de Betriebsbesichtigung Lufthansa Technik Anlässlich des 50. Jubiläums der Lufthansa bietet Lufthansa Technik Betriebsbesichtigungen an (Mindestalter 16, max. 20 Teilnehmer). Anmeldung ab 10. Juli 2005 unter 040.50 70 30 10.
Termine 2005: 15. August, 25. August, 28. September jeweils von 14 bis 17 Uhr und 7. Oktober von 9 bis 12 Uhr.
Weitere Informationen: www.luftfahrtstandort-hamburg.de


Li Hamburg

Bericht des Konzepts November 2005 für Science on Stage Genf (pdf)